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Pressemitteilung: SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder erhält den Ritterorden der französischen Ehrenlegion

Berlin. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder wird mit dem Ritterorden der Ehrenlegion geehrt, der ranghöchsten Auszeichnung der Französischen Republik. De Ridder hat sich durch ihre langjährige Arbeit um die deutsch-französischen Beziehungen verdient gemacht und soll dafür nun in der französischen Botschaft ausgezeichnet werden.

„Die Auszeichnung mit dem Ritterorden der französischen Ehrenlegion ist für mich als Außenpolitikerin eine ganz besondere Ehre. Die deutsch-französischen Beziehungen sind für mich als überzeugte Europäerin eine Herzensangelegenheit. Mit der engen und freundschaftlichen Partnerschaft zwischen Frankreich und Deutschland haben wir im Laufe der vergangenen Jahrzehnte und ganz besonders durch die Überwindung der Feindseligkeit nach zwei Weltkriegen eine friedliche und erfolgreiche Geschichte der Europäischen Einigung geschrieben“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems.

Neben dem stellvertretenden Vorsitz des Auswärtigen Ausschusses ist De Ridder in gleicher Funktion auch in der Deutsch-Französischen Parlamentariergruppe und im Verwaltungsrat des Deutsch-Französischen Jugendwerkes tätig. Ferner ist sie seit Juli diesen Jahres Vizepräsident der Parlamentarierversammlung der OSZE. Die in Belgien aufgewachsene Außenpolitikerin spricht Französisch als zweite Muttersprache, pflegt seit ihrer frühsten Jugend ein sehr gutes Verhältnis zu Frankreich und hat enge Verbindungen dorthin. So schrieb sie bereits ihre Diplomarbeit zur französischen Bildungs-und Frauenbewegung und stellte nach mehreren Forschungsaufenthalten in Frankreich auch französische Soziologen in den Mittelpunkt ihrer Doktorarbeit.

Besonders erschüttert hat De Ridder jedoch das Attentat auf die Satirezeitschrift Charly Hebdo und die Anschläge in Nizza 2016 und 2020 sowie auf das Pariser Vergnügungsetablissement Bataclan. Dennoch hat sie immer wieder die Wichtigkeit der offenen Gesellschaft in Frankreich und insbesondere die Religions-, Presse-und Meinungsfreiheit betont, zuletzt in einer auch in Frankreich viel beachteten Parlamentsrede anlässlich der Ermordung des Lehrers Samuel Patty, bei dem sie sich ermutigend und direkt vom Pult des Plenarsaales aus an den französischen Präsidenten Emmanuel Macron wandte, den sie bei der Unterzeichnung des Vertrages zur deutsch-französischen Zusammenarbeit und Integration im Januar 2019 in Aachen kennengelernt hatte. Mit den Worten „Monsieur le Président, je suis Charly et je le reste“ –‚Herr Präsident, ich bin Charly und ich bleibe es‘, hatte die SPD-Politikerin nicht nur der französischen Regierung, sondern der ganzen französischen Nation die deutsche Solidarität und Freundschaft übermittelt.
Die Ehrenlegion ist ein französischer Verdienstorden, der -von Napoleon Bonaparte gestiftet -seit 1802 für militärische und zivile Verdienste, ausgezeichnete Talente und große Tugenden verliehen wird. Die Aufnahme in die Ehrenlegion ist die ranghöchste Auszeichnung Frankreichs. Zu den wenigen deutschen Würdenträgern zählen so etwa die Politiker Konrad Adenauer, Hans Dietrich Genscher, Frank-Walter Steinmeier, Martin Schulz und Klaus Wowereit, die Politikerinnen Claudia Roth und Gesine Schwan, die Sängerin Marlene Dietrich, der Maler Georg Baselitz oder der Kabarettist Harald Schmidt.
„Wir sollten uns stets vergegenwärtigen, dass die Freundschaft unserer Länder und die Europäische Einigung Errungenschaften des Friedens nach bitteren Kriegsjahren sind. Die Überwindung von Hass und Feindseligkeit haben einen dauerhaften Frieden erst ermöglicht und dieser hat uns allen Wohlstand und Sicherheit gebracht. Daran müssen wir unbedingt festhalten. Daher begreife ich diese außergewöhnliche Ehrung als Auftrag, diesen Prozess mit aller Kraft weiter voranzutreiben“, bekräftigt De Ridder.

 

 

 

Pressemitteilung: Bundesförderung für Telemedizin im Emsland -De Ridder erfreut über Unterstützung aus dem Landwirtschaftsministerium

 

Bentheim/Emsland. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder zeigt sich erfreut über die Förderung des Projektes „Telemedizinische Versorgung nach stationärer Behandlung im Emsland“, die dem Vorhaben im Rahmen des Bundesprogrammes für ländliche Entwicklung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft zuteilwird.

„Ländliche Räume zu stärken und zu gleichwertigen Lebensverhältnissen in Stadt und Land beizutragen, gehört zu den Kernaufgaben der Politik. Ziel muss es sein, die Zukunftsfähigkeit ländlicher Regionen, in denen mehr als die Hälfte unserer Bevölkerung lebt, auch zukünftig zu sichern. Besonders die Gesundheitsversorgung in den ländlichen Regionen ist eine Herausforderung –Krankenhäuser und Fachärzte befinden sich zumeist in den Städten. Eine gute Gesundheitsversorgung auch für die ländliche Bevölkerung zu gewährleistenbleibt eine wichtige Anforderung an die Politik; darauf habe ich stets hingewiesen und freue mich daher nun ganz besonders über diese so wichtige Förderung für unsere Region“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems.

Das Bundesprogramm Ländliche Entwicklung (BULE) ist ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft. Mit dem Bundesprogramm will das BMEL seit 2015 Ideen finden, die dazu beitragen, auch in Zukunft auf dem Land gut leben und arbeiten zu können. Das Ziel ist es, ländliche Regionen durch die Unterstützung bedeutsamer Vorhaben und Initiativen als attraktive Lebensräume zu erhalten und weiterzuentwickeln. Im Vordergrund stehen dabei die Erprobung und Förderung innovativer Ansätze in der ländlichen Entwicklung mit den Schwerpunkten Demografie, Daseinsvorsorge, Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse und Stärkung des Ehrenamtes. Der Landkreis Emsland bekommt für das Projekt „TeVe –Telemedizinische Versorgung nach stationärer Behandlung im Emsland“ eine Förderung von insgesamt 197.635,68 Euro.

„Ich freue mich sehr über die Unterstützung für innovative Projekte wie die telemedizinische Versorgung im Emsland, die die Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum mit neuen Möglichkeiten erweitert. Es ist eine wichtige Unterstützung für die Versorgungssicherheit in unserem ländlichen Raum“, so De Ridder abschließend.

 

 

Pressemitteilung: Wie gelingt uns ein soziales Europa? -SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder im Fachgespräch mit Martin Schulz

Meppen/Emsland. Zu ihrer Veranstaltung „Wie gelingt uns ein soziales Europa?“ hatte die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder ihren Fraktionskollegen und ehemaligen Präsidenten des Europäischen Parlaments Martin Schulz ins Kolpinghaus nach Meppen eingeladen. Neben der Frage, wie ein soziales Europa gelingen kann stand auch die aktuelle Lage in Afghanistan im Fokus der Diskussion. De Ridder betont, dass es nun gilt, so vielen Deutschen, Ortskräften und anderen Schutzbedürftigen wie möglich die Ausreise aus Afghanistan zu ermöglichen.

„Die europäische Einigung ist ein einzigartiger historischer Erfolg, der auf der Idee des freien, friedlichen und solidarischen Zusammenlebens der Menschen beruht. Die Europäische Union ist Garant für eine Zukunft in Frieden, Sicherheit und Wohlstand. Doch nun stellen die Corona-Pandemie und die humanitäre Krise in Afghanistan die EU vor eine große Bewährungsprobe. Aber auch die sozialen Fragen wie etwa der Kampf gegen Arbeitslosigkeit und Armut, die Besteuerung von supranationalen Unternehmen wie Google und Amazon oder der ambitionierte Einsatz für eine klimaneutrale Infrastruktur sind wesentliche Aufgaben, die es auf gesamteuropäischer Ebene zu lösen gilt. Mehr Europa, nicht weniger –das muss die Antwort auf die gegenwärtige Entwicklung im Euroraum sein. Hiervon sind Martin Schulz und ich zutiefst überzeugt“, betonen Martin Schulz, ehemaliger Präsident des Europäischen Parlaments und Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems. Die humanitäre Katastrophe, die sich gerade in Afghanistan ereignet, schockiert derzeit Deutschland, Europa und die gesamte Welt. Die entsetzlichen Bilder, die derzeit täglich im Fernsehen ausgestrahlt werden, lassen nur erahnen, wie angsterfüllt Tausende Menschen in Kabul sein müssen: Menschen, die offenbar so verzweifelt sind, dass sie sich an Fahrwerke startender Militärmaschinen klammerten und aus großer Höhe in den Tod stürzten.

Wie leicht die Taliban die Macht in Afghanistan in kürzester Zeit zurück erlangten, war schlicht nicht vorhersehbar –niemand hat mit diesem Szenario gerechnet, betont Martin Schulz gleich zu Beginn seiner Ausführung. Nun gelte es in Anbetracht dieser entsetzlichen Tragödie, das die Europäische Union, die Nato sowie die gesamte westliche Welt zusammenrücke, um nicht nur viele Staatsangehörige, sondern auch Schutzbedürftige die Ausreise aus Afghanistan zu ermöglichen. Auch wenn es schwer falle, müsse mit den Taliban geredet werden. Mit großer Wahrscheinlichkeit, so Schulz, wird bei den diplomatischen Verhandlungen deutlich, dass die Taliban derzeit über keinerlei Finanzmittel verfügen und Geldbeträge von den Alliierten fordern würden. Hilfsmittel sollten bereitgestellt werden, um die am meist gefährdeten Menschen aus Afghanistan zu retten, forderte Schulz, der als Vorsitzender der Friedrich-Ebert-Stiftung auch die zahlreichen Mitarbeiter*innen der Stiftung im Blick hat, die sich alle noch in Afghanistan befinden. Doch, da sind sich De Ridder und Schulz einig, werden trotz der intensiven Evakuierungsaktionen nicht alle bedrohten Menschen aus Afghanistan herauskommen –dies gehört zur vollen Wahrheit leider dazu.
Neben dem Thema Afghanistan waren auch die Fragen nach Handelsabkommen und einem sozialen Europa Gegenstand der Diskussion. Die SPD setzt sich für ein soziales Europa ein –so gilt es etwa, Lohndumping zu unterbinden und für einen europäischen Mindestlohn zu kämpfen. Jede*r Europäer*in solle mindestens 60 Prozent des Durchschnittsgehalts im jeweiligen Land verdienen –die Idee dabei ist, keine nationalen Alleingänge, sondern dass für eine soziale Sicherung der Menschen in allen europäischen Ländern gesorgt wird. Zudem gilt es, Steueroasen in Europa zu auszutrocknen. „Unter der Federführung von Kanzlerkandidat und Finanzminister Olaf Scholz haben wir eine globale Mindeststeuer durchgesetzt. Es ist ein kolossaler Schritt zu mehr Steuergerechtigkeit, der verhindert, dass es einen Steuersenkungswettbewerb zwischen den Staaten gibt.

Internationale Konzerne müssen künftig mindestens 15% ihrer Gewinne versteuern, unabhängig davon, wo sie entstehen. Bislang zahlen Konzerne, die in Steueroasen sitzen, kaum Steuern. Mit der globalen Mindeststeuer sichert die SPD Arbeitsplätze in Deutschland und sorgt für zusätzliche Steuereinnahmen in Milliardenhöhe“, betont De Ridder. Mit Blick auf die Aushöhlung von demokratischen und rechtsstaatlichen Werten in Polen und Ungarn fanden De Ridder und Schulz klare Worte: Europa müsse den Geldhahn für Länder zudrehen, die die europäischen Werte wie Gleichberechtigung, Toleranz und Respektuntergraben. Hier sollte Deutschland gemeinsam mit Frankreich eine führende Rolle übernehmen, um die europäischen Werte zu verteidigen. Schließlich braucht es mehr, nicht weniger Europa, bekräftigen De Ridder und Schulz abschließend.

Pressemitteilung: SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder begrüßt Förderung der Kreditanstalt für Wiederaufbau in der Grafschaft Bentheim und im Emsland

Grafschaft Bentheim/Emsland/Berlin. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder begrüßt die finanzielle Förderung der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) für die Grafschaft Bentheim(123,3Millionen Euro)und das Emsland(221,5Millionen Euro).Insgesamt liegt das KfW-Gesamtfördervolumen für das erste Förderhalbjahr bei rund 50 Milliarden Euro.

„Die KfW ist eine wichtige Partnerin für die Bürger*innen zur Existenzgründung und leistet zugleich einen starken Beitrag für die Wirtschaft. In der Grafschaft Bentheim und dem Emsland profitieren die Haushalte,aber auch die Unternehmensgründer*innen von den Angeboten der KfW, die sie zum Start in ein erfolgreiches Leben und Wirtschaften benötigen.Das wirdgeradebeimBlick auf die Förder-und Zuschusszahlen für das erste Halbjahr 2021erneut deutlich: Allein in Deutschland hat die KfW im ersten Halbjahr ein Zusagevolumen von41,1 Milliarden Euroerreicht. Damit hat sich die finanzielle Förderung gegenüber dem Vor-Corona-Jahr 2019 nahezu verdoppelt“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems.In ihrem aktuellen Bericht für das erste Förderhalbjahr 2021 weist die KfW eine Förderung von 2.425Wohneinheiten für die Grafschaft Bentheim und 6.520Wohneinheiten im Emsland aus, die beispielsweise bei der energetischen Sanierung gefördert wurden.Insgesamt flossenso 123,3 Millionen Eurofinanzielle UnterstützungindieGrafschaft Bentheim,221,5 Millionen Euroins Emsland.„Mit dem starken Beitrag für die Grafschaft Bentheim und das Emsland profitieren die Bürger*innen in unserer Heimatregion ganz konkret von der Förderung der Bank. Diesen Weg gilt es fortzusetzen und ich freue mich auf eine weiterhin gelungene Zusammenarbeit mit unseren Partner*innen in der KfW“, bekräftigt De Ridder abschließend.

 

Pressemitteilung: Keine Party ohne Piks!Dr. Daniela De Ridder ruft junge Erwachsene zur Impfung auf -„Die Pandemie ist nicht vorbei. SchützenSie sich und ihre Liebsten!“

Grafschaft Bentheim/Emsland –Der leichte Anstieg von Coronavirus-Neuinfektionen bereitet der hiesigen SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Daniela De Ridder Sorgen. Die SPD-Politikerin ruft die Bürger*innen in ihrem Wahlkreis dazu auf,sich impfen zu lassen.

Die SPD-Bundestagsabgeordnete wirbt dafür, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen. Am Samstag, dem24. Juli,ist zwischen 10 und 17 Uhr die Impfung gegen COVID-19 im Nordhorner Impfzentrum ohne Termin oder Anmeldung möglich. Am14. und 15. Juli in der Zeit von 9 bis16 Uhr ist eine Impfung in denImpfzentren Lingen und Papenburg ohne Termin und ohne Anmeldung möglich.

„Wir freuen uns über die niedrigen Infektionszahlen bei uns in der Grafschaft und im Emsland. Zugleich sehen wir mit Sorge, dass sich neue Virusvarianten verbreiten. Das Coronavirus ist immer noch existent und muss ernst genommen werden! Nun, wo die Sommerferien unmittelbar vor der Tür stehen, sollten wir uns alle schützen. Gerade junge Erwachsene sollten dies beherzigen, bevor sie ihre Urlaubsreise antreten. „Keine Party ohne Impfung“, lautet das Motto für einen verantwortungsvollen Selbstschutz. Ich kann es nicht oft genug betonen: Lass dich impfen, so lautet mein Appell an all jene, die noch keine oder nur die erste Corona-Schutzimpfung erhalten haben. Die gute Nachricht lautet: Aktuell steht mehr Impfstoff zur Verfügung, als verimpft wird. Dies bedeutet,dass alle, für die es eine Impfempfehlung gibt und die es wollen, ein Impfangebot vorhanden ist, das jetzt rasch genutzt werden sollte“ erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems.

In Deutschland stehen derzeit so viele Impfdosenzur Verfügungwie selten zuvor. In den Impfzentren, selbst bei vielen Haus-und Betriebsärzt*innen sind die verschiedenen Impfstoffe inzwischen vorrätig. Doch gleichzeitig gibt es erste Anzeichen, dass leider weniger Spritzen gesetzt werden als möglich. Daher wird nun in den beiden Landkreisen Emsland und Grafschaft Bentheim mit sogenannten Impfaktionstagen für mehr Impfungen geworben.

Im Emsland findet dieCorona-Sonderimpfaktion „Geimpft in die Ferien“ am 14. Juli und am 15. Juli in der Zeit von 9 bis 16 Uhr statt. Interessierte Bürger*innen brauchen keinen Termin, keine Anmeldung, sondern müssen lediglich mit einem amtlichen Ausweis entweder imImpfzentrum Lingen oder Papenburg erscheinen und können sich dort mit dem Vakzin Johnson & Johnson impfen lassen.

Gleiches gilt für die Grafschaft Bentheim: Am Samstag, dem24. Juli ist in der Zeit von 10 bis 17 Uhr eine Sonderimpfaktion geplant. Dabei ist eine COVID-19-Einmal-Impfung ohne Anmeldung möglich. Die Impfungen werden in den Gewerblich Berufsbildenden Schulen(Denekamper Straße 1,48529 Nordhorn) mit demImpfstoff Johnson&Johnson stattfinden.

Bürger*innen ab 12 Jahren, die in Niedersachsen wohnen, können sich zudem über die Internetseite www.impfportal-niedersachsen.de oder über die kostenlose Rufnummer 0800 9988665 zur Impfung anmelden. Dort erhält man einen Platz auf der Warteliste und kann sich zügig impfen lassen.Außerdem besteht die Möglichkeit die Impfung über dieeigeneHausarztpraxis oder über den Betriebsarzt vornehmen lassen.

„Das Virus ist nicht aus der Welt. Es macht vor nationalen Grenzen nicht haltund gerade vor Urlaubsreisen ist eine Impfung für einen besseren Schutz dringend zu empfehlen. Wir wollen völlig zu Recht unsere wiedererlangten Freiheiten genießen, aber wir dürfen jetzt nicht leichtsinnig werden. Nur die zweifache Impfung schützt zuverlässig vor einer Infektion und Weitergabe des Virus und seiner Varianten; daherkönnen wir gemeinsam verhindern, dass sich die Delta-Variante verbreitet “, appelliert De Ridder.Diese Variante wiederum ist in Großbritannien oder Portugal bereits zu beobachten, obgleich die Zahl der Covid-Patient*innen im Krankenhaus weniger stark steigt.Auch aus Solidarität mit jenen, die noch nicht geimpft werden können oder deren Immunsystem auf die Vakzine nicht reagiert oder reagieren kann. Das sind einerseits Kinder unter zwölf Jahren, andererseits Risikopatient*innen, deren Immunsystem zum Beispiel durch eine Krankheit oder Krebs-Therapie geschwächt ist.

„In zahlreichenLändern der Welt fehlt es an Impfstoff; wir hier sind aber in der angenehmen Situation, über genügend Impfstoff zu Verfügung und sollten diese einzigartige Chanceauch nutzen! Außerdem schütztder kleine Pieks nicht nur einen selbst, sondern ist auch einAkt der Solidarität mit anderen, die sich bisher nicht schützen konnten“, so De Ridder abschließend.

 

Pressemitteilung: Der Griff nach den Sternen -SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder wirbt im Bundestagswahlkampf um Erststimmen

Berlin/Grafschaft Bentheim/Emsland. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder startet gemeinsam mit zahlreichen Unterstützer*innen in den Bundestagswahlkampf 2021. Unter dem Motto „Der Griff nach den Sternen“ setzt sie dabei gezielt auf eine Erststimmenkampagne. De Ridder betont ihre Absicht, ihre gute Arbeit für die gesamte Region weiterzuführen und voranbringen zu wollen.

„Als ich 2013 erstmals in den Bundestag einziehen durfte, konnte sich niemand vorstellen, was auf uns zukommen würde: Von der Flüchtlingskrise 2015 bis zur Corona-Pandemie und ihren sozialen, medizinischen und ökonomischen Folgen haben sich ungeahnte Herausforderungen aufgetan. In Krisenzeiten ist also die Sozialdemokratie ganz besondersintensiv gefordert. Es ist daher richtig, dass wir diese große Verantwortung übernommen haben, um die Menschen in unserem Land und in unserer Region vor weiteren Verwerfungen zu schützen. Vom Mindestlohn über die Parität bei Krankenversicherungen, dem ‚Gute-KiTa-Gesetz‘ bis hin zur Grundrente haben wir über die Zeit einen bedeutenden sozialdemokratischen Fußabdruck hinterlassen. Auf diesen Erfolgen dürfen wir uns jedoch keineswegs ausruhen: Für die Bewältigung von Krisen bedarf es daher einer großen Verlässlichkeit, viel Fingerspitzengefühl, reicher Erfahrung und einer viel Zuversicht vermittelnden Grundhaltung. All dies möchte ich erneut als Bundestagsabgeordnete in meine politische Arbeit einbringen“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems.

„Der Griff nach den Sternen“ oder „der Griff nach dem Direktmandat“ –die Botschaft, die die Sozialdemokrat*innen in der Grafschaft Bentheim und im mittleren und südlichen Emsland zum Auftakt ihres Wahlkampfstart für die Bundestagswahl 2021 gewählt haben, ist deutlich. Die Unterstützung und Solidarität für ihre Kandidatin, Dr. Daniela De Ridder, ist groß: Sie kämpfen dafür, dass die bisherige Bundestagsabgeordnete auch in der kommenden Legislaturperiode den Wahlkreis Mittelems im Bundestagvertrittund damit als einzige SPD-Abgeordnete derRegion Süd-West-NiedersachsenAnsprechpartnerin in Berlinbleibt.Nachdem De Ridder in der 18. Legislaturperiode Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgeabschätzung war, wurde sie in der 19. Legislaturperiode stellvertretende Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses sowie des Unterausschusses für Zivile Krisenprävention. De Ridder erarbeitete sich in der Grafschaft Bentheim und im Emsland vor allem auch für ihren unermüdlichen Einsatz für die Region -parteiübergreifend-großeBekanntheit und Anerkennung –auch weil sie sich vielfach im Rahmen von Ausschreibungen quer über die Ressorts hinweg für eine ausgeprägte Beteiligung der Grafschaft Bentheim und des Emslandes eingesetzt hat.„Mit enormen Einsatz und großer Solidarität haben wir in den zurückliegenden Jahren vieles für unsere Heimat erreicht. Für die zukünftigen Herausforderungen will ich auch weiterhin Antworten zum Wohle der Bürger*innen in der Grafschaft Bentheim und dem Emsland finden. Deshalb werbe ich gemeinsam mit meiner Wahlkampfleitung –bestehend aus Karin Pauls (Meppen), Jens-Uwe Schütte (Lingen) und Erhard Kreth (Bad Bentheim) –sowie zahlreichen Unterstützer*innen aus den SPD-Ortsvereinen der Grafschaft Bentheim und dem Emsland um das Vertrauen der Wähler*innen, mich mit ihrer Erststimme am 26. September zu unterstützen“, bekräftigt De Ridder abschließend.